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  • Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte – zumindest vorerst. Keine Angst: Ein ausführlicher Blogeintrag zum erfolgreichen Abschluss des «Projekts Horu» folgt natürlich an dieser Stelle auch noch – aber … … bereits vorweg gilt der Dank mit diesen kurzen Worten meinem tollen Helferteam – Renata Frehner und meiner grossartigen Ehefrau Isa…

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  • Gummibärchen, Marshmallows und dergleichen – ja, das ist mein Ding. Zwar gilt die Faustregel «Je saurer die Zunge, desto süsser der Genuss», aber ich kann grundsätzlich doch sehr diszipliniert widerstehen. Jedenfalls solange die Dinger im Regal ihr Dasein fristen und nicht in den Einkaufskorb wandern. In der Toscana-Laufwoche auf Elba zeigte mir «Der…

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  • Das «Projekt Horu» wird greifbar. Genau heute in zwei Wochen ist es soweit: Dann geht es, das Matterhorn im Blick, auf den Riffelberg. Nicht etwa so, wie das jeder halbwegs normale Mensch tun würde – in 23 Minuten mit der Gornergrat-Bahn. Nein. Ich wähle die Variante zu Fuss – und…

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  • «Ei! Ei! Ei!», sagt «Der Coach» mit einem leichten Hang zur Schnappatmung. Hält mir sein iPad unter die Nase und schiebt nach: «Siehst Du das?» Ich habe soeben am RUEDIRENNT-Sponsorenlauf in Chur während 20 Minuten auf 11 Runden knapp 4200 Meter zurückgelegt, hole kurz Luft und denke mir: «Natürlich! Zum ersten…

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  • Sicher haben Sie auch schon davon gehört: Hohe Ziele stecken, damit sich überhaupt etwas bewegt. Das vermeintlich Unerreichbare möglich machen. So geht es mir jedenfalls. Anders lässt es sich nicht erklären, dass ich in gut 41 Tagen auf 42’195 Metern rund 1900 Höhenmeter bewältigen will. Das heutige Training auf dem…

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  • In zwei Wochen ist es soweit: Dann starten am 30. Mai, am Freitag nach Auffahrt, in der Churer Altstadt rund 20 Läuferinnen und Läufer zum RUEDIRENNT-Sponsorenlauf – darunter auch ich. Das Interesse in meinem Umfeld ist gross, die Summe der bisherigen Spendenzusagen kann sich durchaus sehen lassen. Dafür schon jetzt…

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  • Bern gestern, irgendwo zwischen Bundesplatz und Gerechtigkeitsgasse, so ungefähr um 17.45 Uhr ist es passiert: Der Wurm ist drin. Zwischen Kilometer 13 und 14 des Grand Prix laufe ich in eine Wand. Nicht echt natürlich (es gilt grösster Respekt für das historische Mauerwerk der Altstadt), aber im Kopf geht für einen Moment…

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  • Zack. Von Null auf Hundert schiesst die Schamesröte ins Gesicht meines Gegenübers: «Also… ich meine relativ… also im Verhältnis… zur Grösse… ja genau, sehr gross.» Der Sportschuhverkäufer versucht eine Situtation zu retten, in der es eigentlich gar nichts zu retten gibt. Er hatte mich vor seiner Schamesröteattacke doch allen Ernstes als «schwer»…

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  • Das Motto kennt bestimmt jeder: Wo kein Läufer, da auch kein Läuferblog. Oder: Ich laufe, also blogge ich. Und in jener Zeit des Laufens habe ich über das vergangene Jahr zwei tolle Menschen kennengelernt, die mit ihrem Sport auch denjenigen etwas zurückgeben, für die im Leben nicht ganz alles so…

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