230 Kilometer am Stück laufen? Für Peter Buschack ist das kein Selbstzweck. Der Ultraläufer aus Brandenburg sucht in den langen Distanzen nicht Rekorde oder Anerkennung, sondern Erfahrungen.
Im Gespräch erzählt er von seinem Finish bei der letzten Austragung der «TorTour de Ruhr», von Momenten, in denen der Kopf wichtiger wird als die Beine, und davon, warum nach 100 Meilen «eine neue Sportart beginnt».
Doch Peter ist nicht nur Läufer. Mit dem Mad Chicken Run hat er eine Laufveranstaltung geschaffen, die bewusst anders sein will. Auf einer Motocross-Strecke und einer flachen Runde laufen Einzelstarter und Teams bis zu 24 Stunden – nicht primär gegeneinander, sondern miteinander. Knödel statt Pasta, Humor statt Verbissenheit und eine Community, in der sich Erstplatzierte genauso über den Letzten freuen wie umgekehrt.
Für Peter ist genau das die Essenz des Ultralaufens.
Im Podcast spricht Peter über den Druck durch Social Media, über Demut gegenüber der eigenen Gesundheit und darüber, weshalb Laufen sein Leben verändert hat. Er erinnert sich an seinen ersten Zehnkilometerlauf unter einer Stunde genauso emotional wie an Platz 20 beim «Kaiserkrone Trail».
Ein Gespräch über verrückte Ideen, grosse Ziele und darüber, warum die schönsten Laufmomente oft dort entstehen, wo Menschen einfach gemeinsam unterwegs sind.
Die ganze Episode mit Peter Buschack hörst du jetzt im Podcast Laufmomente.
Kapitel
- 00:00 Peter Buschak – und die verrückten Hühner
- 02:04 Wahlheimat: Hänchen
- 03:58 Die «TorTour de Ruhr» – und persönliche Herausforderungen
- 13:43 Mentale Aspekte des Laufens
- 24:38 Die Community und ihre Motivation
- 32:41 Ziele und Regeneration im Laufen
- 39:45 Der «Mad Chicken Run» – ein einzigartiger Event
- 43:59 24 Stunden auf einer Motocross-Strecke
- 53:54 Eindrücklichste Laufmomente eines Läufers und Veranstalters










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