Ertappt! Er ist längst überfällig. Der erste Erfahrungsbericht über das Indoor-Rudergerät, das seit Mai im Hobbyraum steht. Und mit dem ich bereits an einer 10-Kilometer-Regatta teilgenommen habe. Virtuell.
Er kommt. Der Bericht. Und wird beinhalten, dass ich das Teil nach allen Regeln der Kunst gleich von Beginn an vernetzt habe: Via Bluetooth werden zusätzliche statistische Werte auf das iPhone übertragen. Von dort gehen die Zahlen via WLAN ins Online-Logbuch. Via USB-Kabel startet die Regatta-Software (mit Grafikanmutung aus den Neunzigerjahren …) auf dem MacBook. Und über HDMI-Anschluss wird jeder Ruderschlag – Grafikanmutung hin oder her – aufs TV-Gerät übertragen.
Doch dank meines Indoor-Rowing-YouTube-Lieblingskanals «Dark Horse Rowing» weiss ich nun: Die Digitalisierung meines «Concept 2 Model E» ist punkto optimaler Trainingskontrolle damit noch nicht abgeschlossen. Es gibt noch ein Plus an Digitalisierung – und sie hat irgendwie sympathisch-analoge Züge. Einzige Herausforderung: Um keine einseitige Belastung zu riskieren, muss ich für dieses Trainings-Upgrade irgendwie unbemerkt an das iPhone meiner Frau gelangen … Film ab!
Und zum Schluss noch dies: Dieser Beitrag ist – auch wenn es ein reizvolles Geschäftsmodell wäre – nicht von einer iPhone-Reparatur-Firma angeregt oder gar gesponsert worden.
(Quelle Vorschaubild Artikel: Screenshot Youtube)





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