Marathon-Jahr 2015: Bleibt alles anders

Grönemeyer verstehen. Kann man, muss man aber nicht. Schon inhaltlich alles andere als einfach, ist es akkustisch mitunter ein Ding der Unmöglichkeit. Nächster Versuch: 19. Mai, Hallenstadion, Zürich.

Dann, Mitte Mai, wird sich die Vorbereitung auf den Zermatt-Marathon 2015 zusehends intensiviert haben. Ein Ziel, das heute noch so gar nicht greifbar ist: Seit dem 17. Dezember ruht nämlich das Lauftraining, dafür schien sich – quasi im Sinne eines «Gentlemen Agreements» (oder Waffenstillstands) – über die Kerzen- und Böllertage (vulgo Weihnachten/Neujahr) auch der schmerzende Piriformis-Muskel zu beruhigen. Jetzt der Rückschlag.

Du stehst im Regen, und Du wirst nicht nass
Es regnet an Dir vorbei
Selbst Deine einsame Insel steht in jedem Prospekt und ist vom Visumzwang befreit
Alles ist ausgehandelt, das Leben schlabbert vorbei
Selbstmitleid, Selbstmitleid, Selbstmitleid

Eine Textpassage aus dem Grönemeyer-Album von 1998. Mal einfach zu verstehen. Kein Interpretationsspielraum. Atypisch.

Und er singt an anderer Stelle im gleichnamigen Titelsong: Bleibt alles anders. Trifft zu, für das Marathon-Jahr 2015. Vorerst.

 


Quelle Vorschaubild Artikel:
Marnie Pix/CC/Flickr


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One response to “Marathon-Jahr 2015: Bleibt alles anders”

  1. […] 7. Januar 2015 in Wechselzone // Marathon-Jahr 2015: Bleibt alles anders […]

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