«Kick in the Ass»

Zugegeben: Dieser Post ist nicht wirklich am 13. April 2013 entstanden. Aber im Nachhinein wurde er genau auf jenen Tag zurückdatiert, als Isa und ich in Massa Marittima in der Toscana angekommen sind. Eine Woche Aktivferien mit www.toscatours.ch – ausgerechnet kurz nach meinem ersten stationären Spitalaufenthalt (die Geburt mal ausgenommen…) nach einem Infekt.

Just an diesem Samstag werfe ich zum letzten Mal die verschriebenen Antibiotika-Tabletten ein und habe keine Ahnung, wie sich die bevorstehende Woche entwickeln wird. Seit rund vier Jahren habe ich nie mehr ernsthaft, sondern eher dem Strohfeuer-Intervall folgend, trainiert – und die Toscana-Vorbereitung wurde, Grund siehe erster Abschnitt, ebenfalls vorzeitig beendet.

Egal, das Motto steht fest: «Kick in the Ass» – und dies lasse ich meine Mitläuferinnen und Mitläufer samt Running-Coach Ruedi schon beim Antrittsgespräch wissen. Und die Woche (und ganz speziell dieser Ruedi) sollte es in sich haben…

Toscana
Eine kitischige Strassenszene in Massa Marittima begleitet den (wohlverdienten) Gelati-Genuss den (wohlverdienten) Gelati-Genuss.

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Eine Antwort zu ««Kick in the Ass»»

  1. […] wiederum treffe ich auf die beiden – zunächst auf Ruedi als Coach in den Toscatours-Laufferien in der Toscana, im Herbst auf Reto als Co-Coach bei den Arosa-Lauftagen. Und ihre Idee, vom 9. bis 17. August […]

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