Mit 43 zum Triathlon: Wie Barbara Kalhammer den Mut fand, neu anzufangen

«Mit über 40 bist du zu alt.» Ein Satz, den Barbara Kalhammer mehr als einmal gehört hat – und der am Ende genau das Gegenteil ausgelöst hat. Statt langsamer zu werden, hat sie ihr Leben komplett umgekrempelt. Mit 43 Jahren begann die Österreicherin, sich intensiv dem Sport zu widmen – vom selbsternannten «Faulpelz» hin zur Triathletin. Was als vorsichtiger Einstieg begann, entwickelte sich schnell zu einer Leidenschaft, die heute ihren Alltag prägt.

Der Weg dahin war alles andere als geplant. Ein Rennrad, erste Laufeinheiten und die Entscheidung, einfach auszuprobieren – mehr brauchte es nicht. Schon kurze Zeit später stand sie an der Startlinie ihres ersten Triathlons. Ohne perfekte Vorbereitung, dafür mit Mut und der Bereitschaft, sich selbst herauszufordern. Besonders eindrücklich: der Umgang mit Druck und Zweifel. Statt sich von Cut-off-Zeiten oder Unsicherheiten stoppen zu lassen, lief sie einfach los – und kam im Ziel an.

Im Gespräch wird schnell klar, dass es nicht nur um Sport geht. Barbara Kalhammer spricht über Disziplin, mentale Grenzen und darüber, wie sehr Bewegung das eigene Leben verändern kann. Es geht um Selbstvertrauen, um das Ausloten eigener Möglichkeiten – und um die Erkenntnis, dass viele Grenzen nur im Kopf existieren. Eine Episode, die Mut macht, Dinge einfach zu versuchen – unabhängig vom Alter.

Die ganze Episode mit Barbara Kalhammer hörst du jetzt im Podcast Laufmomente.

Kapitel

  • 00:00 Ein neuer Lebensabschnitt mit 43
  • 06:14 Der Druck und die Herausforderung des Wettkampfs
  • 13:13 Die Freude am Sport und die Verbindung zur Natur
  • 15:46 Grenzen ausloten: Der Weg zur Mitteldistanz
  • 18:15 Die mentale Herausforderung beim Schwimmen
  • 21:19 Das aktuelle Limit im Kopf
  • 25:28 Teilen von Erfahrungen und Motivation
  • 31:58 Disziplin vs. Zwang im Training
  • 35:22 Berufliche Veränderungen und Lebensentscheidungen
  • 38:25 Zeitreisen – auch zum jüngeren Ich

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