Vier Kinder, ein voller Alltag und Trainingspläne, die selten so funktionieren wie gedacht – genau hier beginnt die Geschichte von Lisa Pangerl. In der neuen Episode von Laufmomente erzählt sie, wie Sport zwischen Pausenbroten, Ferienchaos und spontanen Planänderungen überhaupt möglich wird. Sie ist keine Profisportlerin und jagt keinen Podestplätzen hinterher. Stattdessen steht sie für etwas, das viele Läuferinnen und Läufer nur zu gut kennen: den inneren Dialog mit dem Schweinehund – und die Entscheidung, trotzdem loszugehen.
Bekannt ist Lisa Pangerl auf Instagram als «Unperfekte Sport-Mama». Dort teilt sie ihren Weg ehrlich und ohne Hochglanzfilter: Trainingstage, die nicht laufen wie geplant, Zweifel vor Wettkämpfen oder die Herausforderung, Sport in einen turbulenten Familienalltag zu integrieren. Gerade diese Offenheit macht ihre Geschichte so nahbar. Statt Perfektion geht es um Dranbleiben – auch dann, wenn Motivation und Energie nicht im Überfluss vorhanden sind.
Im Podcast erzählt die 34-jährige Regensburgerin, warum sie sich trotz aller Herausforderungen für eine Triathlon-Mitteldistanz angemeldet hat und was sie dabei über sich selbst gelernt hat. Es geht um Motivation, Prioritäten und die Frage, warum Bewegung gerade im vollen Alltag eine so wichtige Rolle spielen kann. Ein Gespräch über Realität statt Perfektion – und über den Mut, Dinge einfach auszuprobieren.
Die ganze Geschichte von Lisa Pangerl hörst du jetzt in der neuen Episode von Laufmomente.
Kapitel
- 00:00 Vorstellung der unperfekten Sport-Mama
- 03:27 4 Kinder – und der Weg zum Triathlon
- 07:34 Die Entscheidung zur Triathlon-Anmeldung
- 12:37 Das grosse Ziel: Triathlon am Walchsee
- 17:16 Zukunftspläne im Wasser
- 20:35 Trainingspläne und Familienleben
- 22:15 Motivation durch Familie und Sport
- 25:39 Umgang mit Rückschlägen – und Blick in die Zukunft
- 28:44 Kurzfristige Ziele und Trainingsstrategien
- 31:33 Emotionale Momente und Stolz im Sport











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